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 Medieval 2: Total War Kingdoms

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NasleP
SpielTalk Erfinder
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Männlich Anzahl der Beiträge : 410
Lieblingsspiel : C&C
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BeitragThema: Medieval 2: Total War Kingdoms   Fr Sep 28, 2007 6:27 pm

Medieval 2: Total War Kingdoms



Das
Mittelalter. In kaum einer anderen Epoche gab es so viele Kriege, Armut
und Elend, jedoch auch Fortschritt, Entdeckungen und prägende
Erfindungen wie in der Zeit zwischen dem Fall des römischen Reiches und
dem Beginn der Renaissance. Creative Assembly widmet sich in Kingdoms,
dem ersten und vermutlich letzten Addon zu Medieval 2: Total War, der
zweiten Hälfte des Mittelalters und deckt in vier neuen Kampagnen die
Zeit von den Kreuzzügen bis zur europäischen Eroberung Amerikas ab.
Dieser Zeitraum erstreckt sich im Spiel von 1174 bis 1721 nach Christus
und ist somit groß genug für viele ausgedehnte Spielabende.Um
1492 landete der portugiesische Seefahrer Cristóbal Colón, den wir als
Christoph Kolumbus kennen, mit seinem stolzen Schiff, der Santa Maria,
auf der karibischen Insel, die von den Bewohnern Guanahani genannt
wurde, der er kurzerhand den Namen San Salvador gab. Ein großer Tag für
die europäischen Entdecker, auch die Einwohner des sogenannten
Paradieses feierten die Ankunft der weißen Götter, die über das Meer
kamen, doch alle Freude war spätestens mit den Bemühungen des Spaniers
Hernán Cortés vorrüber, der sich im Auftrag der spanischen Krone den
ganzen Kontinent, ebenso wie dessen Einwohner, eigen machen wollte. Das
Besondere an Kingdoms ist, dass wir dank des Hotseat-Modus die Wahl
haben, ob wir zur stählernen Pike oder lieber zum Blasrohr greifen, ob
wir auf Seiten der Eroberer stehen oder uns im Namen des Gottes
Huitzilopochtli (ja, der hieß wirklich so) auf die Seiten der weitaus
sympathischeren Atzteken stellen.Doch auch bei den
mittelamerikanischen Ureinwohnern ist untereinander nicht immer gut
Kirschen essen - hier stehen andere Spezialitäten auf dem Plan. Denn
anfangs führen einige der eingeborenen Völker untereinander Krieg und
opfern ihre Feinde den Göttern, um die Bevölkerung zu besänftigen. Auf
nähere Details wollen wir an dieser Stelle nicht eingehen. Natürlich
wissen die Spanier dies zu ihrem Vorteil zu nutzen und stacheln die
kriegerische Stimmung an um die heidnischen Azteken ausreichend zu
schwächen. Denn ganz so mächtig sind die Spanier zu der Zeit
noch nicht. Sie besitzen zwar die modernsten Waffen und Rüstungen
dieser Zeit, doch sind sie derart in der Unterzahl, dass ein groß
organisierter Angriff der Atzteken zwangsläufig das Ende bedeuten
würde. Hinterher kann man als folgsamer Spanier eingeborene Soldaten
rekrutieren, die natürlich auch eigene besondere Fähigkeiten mit sich
bringen. Je nach Verlauf der Eroberung steigt der Vizekönig im Ansehen
auf und kann später auf ein beeindruckendes Waffenarsenal zurückgreifen.Die KampagnenNeben
dem Amerikasetting kommt Kingdoms mit drei weiteren Kampagnen, die
jeweils ihre eigenen Charakteristiken haben. In der amerikanischen
Kampagne, die von 1521 bis 1721 reicht, können wir sieben
unterschiedliche Völker spielen: Die Neuspanier, Azteken, Apachen,
Mayas, Tlaxcalteken, Chichimeken und Tarasken. In den heiligen
Kreuzzügen in Nahost um 1174 bis 1574 kommt das Königreich Jerusalem,
Antiochia, Byzanz, Ägypten und die Türkei zum Zuge, während in der
Teutonenkampagne um 1250 bis 1530 mit dem schlagkräftigen Deutschen
Orden, sowie mit Litauen, Dänemark, Nowgorod, Polen und dem heiligen
Römischen Reich die Schwerter gekreuzt werden dürfen. Im Kriegumtobten
Britannen erleben wir die Machtkämpfe des Königreichs England mit den
Walisern, Schotten, Iren und den norwegischen Wikingern um 1258 bis
1530. Jede Kampagne verspricht eine Spielzeit von über 10 Stunden,
sodass rund 40 Stunden Spielspaß erwartet werden können.Besonders
spannend werden die Kampagnen durch das Auftreten von unerwarteten,
geschichtlichen Ereignissen, wie das Aufkommen der mächtigen
Kaufmannsgilde der Hanse in Europa, das die kompletten
Machtverhältnisse über den Haufen wirft. Hier entstehen aber auch neue
Möglichkeiten, an mehr Geld zu kommen. Wenn zum Beispiel alle
Hansestädte erobert werden, erwartet den Spieler ein wahrer Geldsegen. In
England werden sich im Verlauf der Kampagne ein Bund von Baronen vom
englischen Königreich abspalten und so neue Verhältnisse auf der großen
Insel schaffen. Die Barone besetzen ihre Städte oder verteidigen diese.
Dass so ein lächerlicher Baron allerdings keine Gefahr für die riesige
englische Großmacht darstellt, ist den Blaublütern wohl entgangen. Die
Kreuzritter des deutschen Ordens können nur in Städten ausgehoben
werden, in denen der katholische Glauben vorherrscht, weswegen man sich
seiner Nachschubwege immer bewusst sein sollte. Um im nahen
Osten immer einen guten Vorrat an fanatischen Rittern zu wahren, müssen
heidnische Völker kurzerhand konvertiert werden. Wer das Kreuz nicht
annimmt, bekommt Stahl zu schmecken, so wie es in der europäischen
Geschichte tausendfach passiert ist.Herr General. Aggressiv bitte!Eine
weitere Neuerung ist die sehr nützliche Aufgabenteilen in den
Echtzeitschlachten. So wird ein großer Teil an nervigem Micromanagement
eingespart. Der Spieler selbst übernimmt die Kontrolle über ein
Regiment, wären seine KI-Generäle die übrigen Truppen befehligen. Den
Generälen können dann simple Befehle wie „aggressiv“, „defensiv“ und
„Fernkampf“ gegeben werden, die sie dann selbstständig in die Tat
umsetzen. Der Punkt „KI“ war auch schon zu Medieval 2-Zeiten ein großer
Streitpunkt. Durch mehrere Patches verbessert, haben sich immernoch
reichlich Fehler in das Spiel eingeschlichen. Im Strategiemodus
reagieren einige Einheiten manchmal später oder garnicht, flüchtende
Gegner haben oft komische Zuckungen und Kanonen schießen teilweise,
trotz freier Schussbahn nicht auf die Gegner. Auf der taktischen Karte
hat man immer noch mit willkürlichen Entscheidungen der Freunde und
Feinde zu kämpfen, die schonmal kurz nach Schließung eines Bündnisses
den Krieg erklären. Wenn das, wie oftmals, mehrere Mitspieler
gleichzeitig tun, hat man nicht nur ein großes Problem sondern auch
noch einen sehr dicken Hals. Zum Glück bleibt da noch der
Hotseat-Modus, in dem man sich nicht mit unklugen Entscheidungen der
KI-Gegner herumplagen muss. Der Hotseat-Modus funktioniert mit allen
Kampagnen und Szenarien und jedes spielbare Volk darf von einem
Mitspieler gesteuert werden. Die Mitspieler ziehen wie gewohnt
nacheinander und können die Spielstände per E-Mail weiterschicken. Der
nächste Feldherr spielt dann genau dort weiter. Da auch die kurzen
Feldzüge eine extrem lange Spielzeit haben, sind hier vor allem
hartnäckige Fans gefragt. Allen anderen Raten wir es dann doch nochmal
mit den Computergegnern zu probieren. Fazit

Ich bin
wirklich beeindruckt! Die vier verschiedenen Kampagnen bringen viel
Abwechslung in die groß angelegten Feldzüge. Allein schon die
Möglichkeit einmal auf der Seite eines jeden Volkes stehen zu können,
ist faszinierend und motivierend. Besonders die Ritter des Deutschen
Ordens versprühen diesen martialischen Hauch des Mittelalters. Die
interessanteste Kampagne ist die Amerika-Kampagne die viel frischen
Wind in das sonst rein europäische Setting bringt. Die indianischen
Völker spielen und verhalten sich grundverschieden im Gegensatz zu den
bekannten Völkern. Aber auch die spanischen Konquistadoren bieten
einige spannende Stunden auf dem virtuellen Spielfeld. Wer Medieval 2
liebt und so auch über ein paar wenige nervige Bugs hinwegsehen kann,
sollte bei Kingdoms sofort zuschlagen. Die enorme Spielzeit, die man
hier für sein Geld bekommt, steht in keinem Verhältnis und macht
durchweg Spaß.

http://de.videogames.games.yahoo.com/pc/review/g/medieval-2-total-war-kingdoms-3ea3fc.html?i=1
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BeitragThema: Re: Medieval 2: Total War Kingdoms   Mo Aug 18, 2008 8:22 pm

hört sich eklig an xD
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